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Der Friedhof Bernadottestraße
Als kleinster und ältester unserer vier Friedhöfe befindet sich der Friedhof Bernadottestraße am westlichen Rand des Stadtteils Ottensen im Bezirk Hamburg Altona. Bereits im Jahr 1860 als „Moltkefriedhof“ gegründet, wurde er mit einer streng geometrischen Wegeführung angelegt. Dieser formale Charakter ist bis heute weitgehend erhalten geblieben und wird durch die zwischen den einzelnen Grabreihen befindlichen Eibenhecken noch unterstrichen. Aufgrund der zentralen und wohnortsnahen Lage erfreut sich der knapp drei Hektar große Friedhof Bernadottestraße großer Beliebtheit.
Von der kleinen, um 1880 erbauten Kapelle an der Bernadottestraße aus gelangt man in nördlicher Richtung über eine gepflasterte Mittelallee auf einen runden Platz mit einem achteckigen Sandsteinbrunnen. Er wird mit seinen Bänken bei schönem Wetter gern als Aufenthaltsort genutzt wird. Markantestes Erscheinungsbild auf dem Friedhof sind die beiden alten Rotbuchen, die in der Mitte des Friedhofes die übrige Bepflanzung überragen.
Von den ehemals zahlreich vorhanden gewesenen gemauerten Grüften, sind nur noch wenige am westlichen Friedhofsrand erhalten geblieben. Besonders zu erwähnen ist die Gruft des ehemaligen Senators Claus Höft, die sich unter einer mächtigen Trauerbuche befindet.
Brunnenplatz
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